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Auf ein gesundes Körpergewicht achten

Ein gesundes Körpergewicht gibt der Frau Selbstbewusstsein und beste Voraussetzungen für eine erfolgreiche Schwangerschaft. Wann ein Gewicht „gesund“ ist, hängt dabei von diversen Faktoren ab. In jedem Fall kann sowohl Übergewicht wie auch Untergewicht laut dem National Center for Biotechnology Information (NCBI) den Organismus so sehr belasten, dass es zur Unfruchtbarkeit bei der Frau kommen kann.

Auf ein gesundes Körpergewicht achten

BMI, Ernährung und Wohlfühlen

Laut dem Body Mass Index liegt das Normalgewicht bei einem Wert von 20 bis 25. Der Wert errechnet sich aus dem Körpergewicht und der Körpergröße. Da es sich beim BMI nur um einen allgemeinen Wert handelt, der weder Proportionen noch die Muskelmasse berücksichtigt, dient er lediglich als Orientierung. Ein gesundes Körpergewicht hängt von mehr als nur dem Gewicht in Relation zur Körpergröße ab. Gerade für eine bevorstehende Schwangerschaft und eine optimale Fruchtbarkeit sind ein gesunder Lebensstil und das sogenannten Wohlfühlgewicht sehr entscheidend.

Frauen müssen sich nicht zwangsläufig Stress aussetzen, nur weil der BMI 19 oder 26 zeigt. Gerade bei sportlichen Frauen mit mehr Muskelmasse kann ein erhöhter BMI durchaus normal sein. Daher ist es vor allem wichtig, dass der Körper aufgrund seines Gewichtes keine Leiden wie etwa Bluthochdruck, schlechte Cholesterinwerte, Kreislaufprobleme und dergleichen aufweist. Somit kann eine Umstellung auf eine frische und natürliche Ernährung ohne Fertiggerichte und Kalorienfallen nicht nur den Zyklus, sondern auch das Körpergewicht positiv beeinflussen.

Übergewicht ist ungünstig

Nach Angaben des NCBI kann sich Übergewicht ab einem BMI von 30 negativ auch die Fruchtbarkeit und eine mögliche Schwangerschaft der Frau auswirken. Daran sollen zum einen die vermehrten Fettzellen, sowie eine schlechtere allgemeine Durchblutung schuld sein. Das Hormon Östrogen befindet sich nicht nur in den Eierstöcken, sondern auch in Fettzellen. Die gesteigerte Menge an Körperfett bei Übergewichtigen kann den Hormonhaushalt dadurch möglicherweise durcheinander bringen. Eine schlechtere Durchblutung kann zudem die Gebärmutter bei ihrer Empfängnisvorbereitung beeinträchtigen und so die Chancen für eine Schwangerschaft verschlechtern. Zudem sollen Übergewichtige häufiger am polyzystischen Ovarialsyndrom leiden. Dabei können sich Zysten in den Eierstöcken bilden, welche die Eisprünge beeinträchtigen.

Untergewicht zehrt an den Kräften

Bei Untergewicht mit einem BMI von unter 18 kann es ebenfalls zu Störungen des weiblichen Zyklus kommen. Der Körper kann die Produktion von Eizellen und die Eisprünge eventuell ausfallen lassen, da ihm die nötigen Energiereserven fehlen. Unregelmäßige Zyklen können bei untergewichtigen Frauen ein Hinweis darauf sein. Zudem kann ein untergewichtiger Körper auch an Nährstoffmangel leiden, was die Aufrechterhaltung einer Schwangerschaft zustätzlich erschweren würde.