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Ausreichend Bewegung und ein leichtes Sportprogramm

Sport und Bewegung unterstützen bekanntlicherweise einen gesunden und vitalen Organismus. Beides kann auch die Fruchtbarkeit erhöhen und die Frau auf die Schwangerschaft vorbereiten. In diesem Fall hilft viel jedoch nicht unbedingt viel. Der Körper soll durch die Bewegung zwar angeregt, aber nicht überanstrengt werden.

Ausreichend Bewegung und ein leichtes Sportprogramm

Bewegung tut dem Kreislauf gut

Bewegung wirkt sich in vielfacher Weise positiv auf den Organismus aus. Der Kreislauf wird angeregt, die Muskeln und Sehnen werden beansprucht, die Verdauung wird unterstützt und eine gesteigerte Durchblutung stimuliert die Haut und die Organe. Diese Effekte finden bereits bei leichter Bewegung wie etwa zügigen Spaziergängen oder Treppensteigen statt. In Bezug auf die Fruchtbarkeit der Frau können solche Effekte den Hormonhaushalt regulieren. Bei Anstrengung werden auch Hormone ausgeschüttet, welche den Körper durchströmen. Je regelmäßiger die Frau diese „Ganzkörperaktivierung“ macht, desto gleichmäßiger kann auch der Hormonspiegel werden.
Gerade Frauen mit leichtem oder schweren Übergewicht können ihren Körper so auf die Beanspruchung einer Schwangerschaft vorbereiten. Abnehmen nur durch Ernährung würde lange dauern und hätte auch nicht so viele positive Begleiterscheinungen wie mit zusätzlichem Sport.

Sport, aber nicht zu viel

Die Frau kann bereits mit kleinen Bewegungseinheiten und sanften Sportarten etwas Gutes tun. Schwimmen, Fitnessübungen für Zuhause, Pilates oder Fahrrad fahren bringen den Körper in Wallung, überanstrengen ihn jedoch nicht sofort. Hier kommt es auch auf die Ziele an. Frauen, die zunächst abnehmen wollen (oder müssen), können mit einem intensiveren Sportprogramm beginnen und dieses ab aktiver Schwangerschaftsplanung reduzieren.

Eine Überanstrengung ist zu vermeiden, da der Körper sonst an seine Energiereserven geht und viel Kraft für die sportliche Leistung verbraucht. Starker Muskelaufbau und Fettabbau sind anstrengend und so werden andere Körperfunktionen minimiert, um diese Energie aufbringen zu können. Jeden Tag Sport ist demnach nicht nötig. Die Art des Sports ist ebenfalls bewusst zu wählen. Bei der Schwangerschaftsvorbereitung kommt es vor allem auf die Stimulation von Kreislauf und Stoffwechsel an. Krafttraining für Bauch, Beine oder Arme ist nicht nur anstrengend, sondern auch sehr zielgerichtet. Bewegung für den ganzen Körper und leichtes Ausdauertraining sind hingegen ideal. Zwei bis dreimal in der Woche und dazu bewusst mehr Bewegung im Alltag sind ein gesundes Mittelmaß. Spaß an der Bewegung sollte schließlich auch dazugehören.