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Rechtzeitig den Körper auf die Schwangerschaft vorbereiten mit Folsäure, Eisen und Jod

Die Fruchtbarkeit der Frau ist nicht der einzige Faktor, der über eine erfolgreiche Schwangerschaft entscheidet. Ein ausreichendes Nährstoffangebot ist ebenfalls wichtig, da die werdende Mutter nicht nur sich, sondern auch ihr Kind versorgen muss. Somit ist der Bedarf bei bestimmten Nährstoffen direkt zu Beginn der Schwangerschaft erhöht.

Rechtzeitig den Körper auf die Schwangerschaft vorbereiten mit Folsäure, Eisen und Jod

Nahrungsmittel für die Fruchtbarkeit

Eine gesunde und ausgewogene Ernährung hält nicht nur den Körper fit, sondern fördert auch seine Funktionen wie etwa die Ausbildung des Eisprungs. Einige Kräuter sollen die Fruchtbarkeit diesbezüglich noch zusätzlich steigern können, weil sie beispielsweise den Hormonhaushalt regulieren können. Dazu gehören unter anderem Mönchspfeffer, Basilikum, Rosmarin und vor allem Frauenmantel. Diese Kräuter können bevorzugt als Teezubereitung über mehrere Tage während der entsprechenden Zyklushälfte getrunken werden.

Mönchspfeffer und Frauenmantel sollen das Problem der Gelbkörperschwäche von einigen Frauen lindern können. Hierbei ist die zweite Zyklushälfte nach dem Eisprung verkürzt und kann dadurch etwa die Aufrechterhaltung der Schwangerschaft beeinträchtigen. Diese Kräuter werden dann entsprechend in der zweiten Zyklushälfte eingenommen.

Ergänzungsmittel zur Schwangerschaftsvorbereitung

Während der Schwangerschaft spielen diverse Nährstoffe für die Entwicklung des Fötus eine wichtige Rolle. Dazu gehören Folsäure, Eisen und Jod. Da diese Nährstoffe bereits am Beginn der Schwangerschaft in erhöhten Mengen benötigt werden, ist es für Frauen mit Kinderwunsch von Vorteil bereits mehrere Wochen vor Beginn der aktiven Kinderplanung mit einer Einnahme zu beginnen. Dies kann in entsprechenden Dosierungen und ganz unproblematisch durch Nahrungsergänzungsmittel geschehen.

Der Bedarf an Folsäure ist von 0,4 mg auf 0,8 mg um das Doppelte erhöht. Sie hilft beim Zellwachstum und der Bildung von Gewebe und speziell von Nervenzellen beim Fötus. Eisen und Jod werden während der Schwangerschaft ebenfalls vermehrt benötigt. Sie sind einmal für die Mutter und auch für den Fötus für die Bildung von diversen Gewebearten, sowie der Blut- und Sauerstoffversorgung wichtig. Häufig werden Kombi-Präparate mit diesen drei Nährstoffen angeboten. Nach den ersten 12 Schwangerschaftswochen sinkt der Bedarf an Folsäure wieder auf die herkömmliche Menge von 0,4 mg pro Tag. Die Dosierung ist meist so geregelt, dass die Nährstoffspeicher bei rechtzeitiger Einnahm bis zur Schwangerschaft auffüllt und anschließend auf einem konstanten Level beibehalten werden.