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Vermeidung von Stress und Schlafmangel

Alltagsstress, schlechter Schlaf und ein voller Terminkalender können beide Partner körperlich wie psychisch belasten. Stress kann gesundheitliche Folge haben, doch vor allem stört er die Zweisamkeit und ein genussvolles Liebesleben. Entspannte Paare haben einen ausgeglichenen Hormonhaushalt und können den Kinderwunsch mit viel mehr Freude angehen, als von Beruf und Schlafmangel geplagte Partner.

Vermeidung von Stress und Schlafmangel

Bewusst Zeit nehmen für die Partnerin

Bei einem Kinderwunsch geht es für die Paare nicht ausschließlich um die rein körperlich notwendigen Praktiken. Wer die Schwangerschaft nur auf den vorausgehenden sexuellen Akt fokussiert und den Geschlechtsverkehr in den Mittelpunkt stellt, der setzt sich und die Partnerin unnötig unter Druck. Natürlich ist es auch wichtig den Eisprung der Frau ermitteln zu können. Doch dieser gezielte Geschlechtsverkehr kann mit ein wenig Zeit und Ausgelassenheit viel schöner sein. Bei trauter Zweisamkeit steigert sich meistens die Lust und auch das Verlangen. Wer etwa die fruchtbaren Tage für einen romantischen Kurzurlaub oder ein paar gemütliche Tage im Schlafzimmer nutzt, der kann doppelt punkten und zwar mit mehr Leidenschaft und dadurch auch mit mehr Sex.

Entspannung kann allerdings auch auf anderem Wege für mehr Gelassenheit sorgen. Die bewussten Auszeiten müssen sich nicht ausschließlich auf die gemeinsame Zeit beziehen. Auch Entspannungsübungen, ein interessantes Buch und sogar Sport können den Geist ablenken und den Körper entspannen. Letztlich zerstört Stress nur die Attraktivität und hemmt die Lust. Das wirkt sich auch häufig auf die Partnerin aus.

Stress stört den Hormonhaushalt

Stress hat in vielen Fällen Auswirkungen auf das Essverhalten, den Schlaf und die Grundstimmung. Er kann zudem den Hormonhaushalt stören, weil der Körper vermehrt Adrenalin ausstößt und dadurch „unter Strom“ steht. Ein konstant hoher Stresspegel sorgt für permanente Anspannung von Körper und Geist. Dies erschöpft den Betroffenen allerdings irgendwann und so kommt es zu Konzentrationsschwächen und ständiger Müdigkeit. Dieser kräftezehrende Prozess beeinflusst häufig die Fruchtbarkeit, da die Spermienproduktion dadurch herabgesetzt sein kann.

Jeder geht mit Stress und daraus resultierenden Schlafmangel anders um. Einige Männer ziehen sich zurück, andere werden aggressiv und wieder andere gewöhnen sich einen ungesunden und unregelmäßigen Ernährungsstil an. Somit wird Stress zu einer Ganzkörperbelastung, die nicht selten mit Sexunlust einhergeht.